Editmenu von Visual Composer

Wie Visual Composer mein Leben erleichterte..

Wer bereits einige WordPress-Seiten umgesetzt und sich dabei ein Theme gekauft hat, kennt dieses Problem – jedes Theme hat seinen individuellen Admin-Bereich. Das bedeutet bei jeder neuen Konfiguration einen Lernaufwand, was mühselig und unpraktisch ist.

Diesem Misstand schafft das WordPress-Plugin „Visual Composer“ von Codecanyon Abhilfe. Wer dieses Plugin für einmalige 28$ installiert, findet einen einfach bedienbaren Pagebuilder vor.

Ich habe mich vorher mehrfach mit diversen Adminpanels herumgeschlagen. Mittlerweile nimmt mir der Visual Composer die meiste Arbeit ab. Einige wenige Einstellungen müssen aber dennoch im individuellen Theme Admin-Panel vorgenommen werden.

Visual Composer beinhaltet diverse Möglichkeiten zur Bearbeitung. So können Reihen, Infoboxen, Charts, Videoplayer, Buttons, Sektionen und Vieles mehr einfach per Mausklick hinzugefügt werden. Dies macht eine Installation von diversen weiteren Plugins für die genannten Funktionen unnötig.

Die Bearbeitung mit Visual Composer kann einerseits im Backend (im WordPress selber) oder im Frontend (direkt auf der Seite) stattfinden.

Mein Fazit zu Visual Composer: Wer verschiedene Webseiten mit WordPress aufsetzt und dabei die Themes einkauft, kann mit wenig Aufwand eine anschauliche Webseite erstellen. Zugegebenermassen ist das Design in einigen Funktionen verbesserungswürdig, wie beispielsweise der Tabs. Dies kann aber bei Bedarf mit CSS individuell ergänzt werden. Für kleinere Projekte ist Visual Composer durchaus empfehlenswert.

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