Verzichte einige Minuten auf dein Smartphone und schenke Trinkwasser!

Die Fastenzeit hat begonnen. Doch was bedeutet Fasten für uns überhaupt? Mittlerweile sind wir Verzicht gar nicht mehr gewohnt. Aufs Smartphone zu verzichten, das kann weh tun.  Die neue Spendenkampagne von Unicef lehrt uns wieder wie sich Fasten anfühlt – und das für einen guten Zweck!

Für jede 10 Minuten Verzicht auf das Smartphone, spendet der Sponsor Giorgio Armani einen Tag sauberes Trinkwasser. Für Android gibt es eine App “Unicef Tap Project”. Mitmachen kann man aber auch über die Seite www.uniceftapproject.org. Einfach auf den Link klicken, Smartphone auf den Tisch legen und warten. Wer möchte, kann selbstverständlich auch Geld überweisen.

Da der Bildschirm stets leuchtet, empfehle ich das Smartphone an eine Stromquelle anzuschliessen. Meiner Ansicht nach eine sehr schöne Kampagne, die unbedingt unterstützt werden sollte und nur noch bis zum 31. März läuft. Ich habe bereits 11:32 Stunden geschafft – wie viel schaffst du?

@N Twitter Username Is Back In Its Owners Hands

Hier die Erweiterung zu meinem Post über den Verlust des wertvollen Twitter-Usernames @N.Dieser berichtete über eine spektakuläre Hacking-Attacke mittels Ausnützen von Sicherheitslücken bei GoDaddy.

Mittlerweile ist der Username @N wieder in der Hand des ursprünglichen Besitzers Naoki Hiroshima. Dies bestätigte er mit dem Tweet “Order is restored” und “This is a happy ending not only for me but also for sane employees and loyal users of Twitter’s. Congrats to those, too”.  Vermutlich wurde @N seitens Twitter an den ursprünglichen Besitzer übertragen. Dies dürfte ihm allerdings egal sein. Bestätigende Quellen für die Rückeroberung sind unter anderem Gizmodo und Dailytechwhip.

Maslow meets Web

Der amerikanische Psychologe Abraham Maslow begründete einst die Theorie der Bedürfnispyramide, in der die menschlichen Bedürfnisse erklärt und gewichtet wurden. Aaron Walter und Björn Rohles übertrugen diese Theorie auf das Web. Selbstverständlich können die Stufen je nach Ansicht unterschiedlich interpretiert und die Reihenfolge anders priorisiert werden. Meiner Meinung nach fasst die Pyramide aber die wichtigsten Aspekte gut zusammen.

Web-Bedürfnispyramide

Stufe 1: Funktionalität

Eine Webseite muss funktional sein. Dazu gehören eine gute Lesbarkeit, Barrierefreiheit und reibungsloses Funktionieren der Hauptfunktionen.

Stufe 2: Zuverlässigkeit

Als erweiterte Basis dient die Zuverlässigkeit. Die Webseite sollte stets erreichbar, verlässlich und vertrauenserweckend sein. Fallen Server oft aus oder erwecken Misstrauen, verliert man das Vertrauen des Benutzers. Zur Zuverlässigkeit zählen auch Sicherheitsaspekte.

Stufe 3: Gebrauchstauglichkeit

Hier kommt die Usability zum Einsatz. Die Nutzung soll effizient und eifach gestaltet sein.

Stufe 4: Freude und Spass

Die Webseite soll einen gewünschten Eindruck bei den Nutzern erwecken. Dazu können positive und angenehme Assoziierungen gehören, die zum Projekt passend sind. Dies kann unter anderem durch eine gelungene Gestaltung erreicht werden.

Stufe 5: Selbstverwirklichung

Seit Web 2:0 steht der Nutzer noch mehr im Zentrum als vorher. Fühlt sich der Nutzer angesprochen, entsteht oft der Wunsch danach, etwas mit diesem Inhalt tun zu können. Zur Selbstverwirklichung zählen demnach Interaktion, Dialoge, Kommunikation und teilbare Inhalte.