Katastrophenhilfe mit Twitter

Dank Social Media eröffnen sich neue Wege für Unterstützung von Opfern in Katastrophengebieten. So ist es nun möglich auch ohne finanzielle Hilfe einen Beitrag zur Verbesserung der Lage zu leisten.

iPhone mit einer Kategorisierung des Twitterposts durch MicromappersEin zentrales Mittel für Hilfskräfte sind Karten mit Hinweisen auf die Infrastruktur. Darauf sind die schwer betroffenen Schadensgebiete sowie unbefahrbare Strassen markiert. Derartige Informationen sind besonders wichtig für Helfer, um effizient am richtigen Ort mit den benötigten Mitteln unterstützen zu können. Da das Telefonnetzwerk in Tacloban bereits wieder funktioniert, ist das soziale Netzwerk Twitter wichtige Informationsquelle. Problematisch ist hierbei die relevanten Informationen aus der Nachrichtenflut zu filtern.

 

Und genau hier setzt die Hilfe ein. Durch sogenannte “digital humanitarian volunteers” werden Tweets nach Thema und Relevanz analysiert, um die Karte mit den relevanten Daten zu vervollständigen. Die UNO hat diese Art der Katastrophenhilfe auch mit Hilfe von Google bereits mehrfach erfolgreich eingesetzt.

Hilf auch du, jetzt oder in Zukunft, unter www.micromappers.com

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