Was mit HTML5 möglich ist

Das Spiel Tacospillet ist wurde mit Hilfe von HTML5 entwickelt. Die Seite ist responsive und kann daher sowohl auf dem Mobile, Tablet als auch auf dem Desktop angezeigt werden.

Im Spiel geht es darum, die Tacos mit den richtigen Zutaten zusammenzustellen. Dabei ist das Erinnerungsvermögen gefragt. Meiner Ansicht nach ein einfaches, aber witziges Spiel. Im Vergleich zu bisherigen HTML5-Games doch weit voran, was auch die Auszeichnung zu “Site of the Day” von Awwwards rechtfertigt.

Auszug von RSS-App "ReadKit"

Lese alle deine News an nur einem Ort

Wer kennt das nicht: Morgens erstmals Newsportale lesen, Nachmittags einige Blogs checken und weitere kleine Webseiten abklappern. Und dann die Enttäuschung – kein neuer Blogpost oder Beitrag seit dem letzen Besuch. Oder die Ungewissheit, in der Zwischenzeit einen interessanten Artikel überlesen zu haben.

Da solltest du unbedingt Abhilfe schaffen. Spare dir die Zeit, sämtliche Webseiten einzeln aufzurufen. Dies kannst du mittels eines RSS-Readers verhindern. Ein RSS-Reader (Really Simple Syndication) bietet dir die Möglichkeit, eine Webseite zu “abonnieren”. Sollte nun auf der abonnierten Webseite ein weiterer Beitrag erscheinen, siehst du den Artikel in deinem Reader. Abonnieren kannst du jede Webseite, die du willst! Hier sind dir keine Grenzen gesetzt. Die Neuigkeiten kommen nun zu dir und du musst sie nicht mehr suchen.

Ein einfacher Dienst dafür ist Feedly. Diesen Dienst kannst du mit deinem Google-Account verknüpfen. Anschliessend kannst du über das Suchfeld eine beliebige Domain eingeben und den Dienst abonnieren. Ausserdem kannst du dir eine eigene Ordnerstruktur ablegen und somit deine Webseiten nach deinem Verständnis anordnen. Gibt es nun eine Neuigkeit auf der abonnierten Seite, erscheint diese automatisch. Ich finde Feedly ein toller Dienst, da er ohne grosses Registrationsverfahren so einfach und schnell zu bedienen ist.

Ich habe mir zusätzlich den Mac-Client ReadKit installiert. Diesen habe ich wiederum mit Feedly verknüpft. Dadurch kann ich die Nachrichten auch bei mir lokal lesen. Zudem erhalte ich die Beiträge in einem neutralen Format, was das Lesen vereinfacht.

Selbstverständlich gibt es zahlreiche Angebote von RSS-Readern. Mit welchen hast du bereits Erfahrung gesammelt?

Barrierefreie Kontraste wählen

Auf seiner eigenen Webseite den richtigen Kontrast zu wählen, ist gar nicht so einfach – und doch so wichtig. Warum das so wichtig ist, kannst du in meinem Beitrag zur Barrierefreiheit nachlesen.

Jens Meiert erwähnt in seinem Beitrag zu Augenerkrankungen und barrierefreiem Webdesign verschiedene Augenkrankheiten, die den Alltag im Web schwierig gestalten. Eine davon ist die sogenannte “skotopische Empfindlichkeit”, die sich durch Probleme beim Lesen von schwarzem Text auf weissem Grund bemerkbar macht. Dabei erscheint die Seite zu hell und zu grell. Leseprobleme, Kopfschmerzen und Lese-Unlust können die Folgen sein – und das betrifft immerhin 12%.

Meiner Meinung nach ist der Anteil aber höher – oder hast du nach einem langen Arbeitstag am Bildschirm nicht auch Mühe mit starken Kontrasten am Bildschirm – also schwarzen Texten mit weissem Hintergrund? Es ist also sinnvoll, für Schriften dunkle Grautöne und für Hintergründe eher ein getöntes Weiss zu wählen.

Mit Hilfe des Colour Contrast Checker kannst du den Kontrast auf deiner Webseite überprüfen. Gib dort einfach die verwendeten Farbwerte ein und lies dir die Einschätzung auf der rechten Seite dazu durch.

Einige Infos habe ich übrigens aus dem Buch “Grundkurs gutes Webdesign” von Björn Rohles.

Was ist Barrierefreiheit im Web?

Barrierefreiheit, auch Accessibility genannt, bedeutet wörtlich “Zugänglichkeit”. Der User soll durch die Benutzung einer Webseite nicht benachteiligt sein und die Seite einfach und zielführend bedienen können. Der Ansatz ist sogar gesetzlich in der Bundesverfassung vorgegeben. Konkretisiert wird die Vorgabe durch das Behindertengleichstellungsgesetz und in der Behindertenverordung. Kurz gesagt bedeuten die Gesetze, dass Seiten des Bundes für Behinderte ohne erschwerende Bedingungen zugänglich gemacht werden müssen. Für Private besteht hierzu keine Verpflichtung, allerdings dürfen keine Bevölkerungsgruppen diskriminiert werden. Wo hier die Grenze ist, weiss vermutlich niemand so genau. Soweit die Theorie.

Wenn man von Barrierefreiheit spricht, ist oft die Berücksichtigung von Menschen mit Behinderungen gemeint. Das Paradebeispiel dafür sind blinde oder sehbehinderte Personen. Es wäre allerdings falsch, Barrierefreiheit nur auf Personen mit Behinderungen zu reduzieren.

Acessibility hat einige Vorteile:

  • Sämtliche Personen können deine Webseite bedienen (vergrösserter User-Kreis)
  • Vorteile bei der Suchmaschinen-Indexierung
  • Übersichtlichkeit

Wer sich intensiv mit Search Engine Optimization (kurz SEO) beschäftigt, kommt um das Thema nicht herum. Wer folgende Punkte berücksichtigt, kann seine Barrierefreiheit und damit auch SEO bereits etwas verbessern.

  • Verwendung von HTML-Elementen, um Texte richtig auszuzeichnen (z.B. Überschriften)
  • Alt-Texte bei Bildern verwenden
  • Links mit einer Beschreibung versehen (“hier” und “mehr” unbedingt vermeiden)
  • Linearisierbarkeit (Dokument sollte vollkommen losgelöst von CSS verwendbar sein)
  • Einfache und logische Navigation
  • Grösse und Farbe von Buttons und Schaltflächen
  • Tastaturbedienung z.B. durch Tab-Taste (HTML-Attribut tabindex)
  • Inhalte mit einfach verständlicher Sprache und kurzem Satzbau
  • Flash vermeiden
  • Kontraste auf der Webseite

Das sind einige Vorschläge, wie die Barrierefreiheit für eine Webseite berücksichtigt werden kann. Die Aufzählung ist nicht abschliessend aber ich möchte nicht mit einer grossen Liste erschrecken. Einen ersten Schritt zu Accessibility erreicht man durch die Auseinandersetzung mit dem Thema. Wer auf Linearisierbarkeit, ALT-Texte und eine sinnvolle Link-Beschreibung achtet, hat bereits viel zur Barrierefreiheit beigetragen.

Einige Infos habe ich übrigens aus dem Buch “Grundkurs gutes Webdesign” von Björn Rohles.

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Sprachtalente gesucht

Das Spiel “Greatlanguagegame” richtet sich an alle Weltenbummler, Sprachgenies und Glückspilze. Das Prinzip ist sehr einfach: Man hört eine Audiodatei von 20 Sekunden, in der eine Person in einer beliebigen Sprache etwas erzählt. Mittels Multiple-Choice-Verfahrens kann nun die entsprechende Sprache erraten werden. Anfangs ist die Auswahl mit 50:50 eher einfach. Je länger man ratet, desto grösser wird allerdings die Auswahl. Insgesamt darf man sich 3 mal irren.

So simpel das Prinzip auch ist, das Spiel ist gar nicht so einfach – oder kennst du etwa die Sprache “Khmer”?! Mein Rekord liegt bei 850. Der Gesamtrekord liegt bei 15’050 Punkten. Da habe ich also noch einiges aufzuholen. Wie viel schaffst du?

Gratis E-Books

Auf Noisetrade finden sich neu zahlreiche E-Books zum kostenlosen Download. Die Bibliothek umfasst zahlreiche E-Books und Hörbücher in insgesamt 26 Kategorien. Will man eines downloaden, muss man seine E-Mailadresse angeben. Anschliessend erhält man eine E-Mail mit dem Link zum Download. Wer möchte, kann eine freiwillige Spende abgeben. Ein interessantes Geschäftsmodell für junge Autoren, die ihr Buch ohne Hilfe eines Verlages verbreiten wollen.

Noisetrade führt neben E-Books übrigens auch Musikalben von Independent-Künstlern. Es lohnt sich also auch im Musik-Bereich etwas zu stöbern.

Ich habe bereits ein Buch gefunden, das mich als Blog-Liebhaberin interessiert: “44 Things Every Blog Needs to Attract More Readers” von Tanya Peterson.