Fake it ’till you make it!

Herausforderungen gibt es überall, sei es eine neue Aufgabe im Job oder im Privatleben. Es gibt für alles ein erstes Mal und bekanntlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Was also tun, wenn man sich unsicher in dieser neuen Situation ist?

Ein Blogger erörtert die dazu die Lösung “Fake it til you make it” also “so tun, als ob man es schon kann”. Man soll sich die Unsicherheit also nicht anmerken lassen und den Sprung ins Kalte Wasser zu wagen. Es hilft dabei von erfahrenen Vorbildern gewisse Verhaltensweisen zu kopieren, dabei aber der eigenen Vorgehensweise einen eigenen Charakter zu geben.

Das ganze soll natürlich keine Anleitung zur Hochstapelei sein sondern in der Übergangsphase bis zum Aneignen der ersten Erfahrungen helfen. Spannender Beitrag, der sich zu lesen lohnt!

Wie Netflix funktioniert

Eine Firmenmission oder -vision kann noch so schön formuliert sein. Wird sie nicht gelebt, ist sie auch nichts wert. Diese Transformation vom Papier zur gelebten Kultur ist sehr anspruchsvoll und von oben herab nur mässig zu steuern – aber es ist möglich Impulse zu setzen. So werden durch Beförderungen, Belohnungen, Einstellungen oder Entlassungen derartige Signale gesetzt – die im Idealfall mit der schriftlich festgesetzten Vision übereinstimmen.

Netflix hat eine spannende Präsentation zu ihrer Unternehmenskultur herausgebracht. Die Präsentation enthält zwar viele Folien, die Zeit sie mindestens kurz zu überfliegen ist es aber allemal Wert.

Eindrücke aus dem Startupweekend 2013 in St. Gallen

Die vielen freiwilligen Helfer, Referenten und Coaches haben zusammen einen spannenden und informationsreichen Anlass auf die Beine gestellt. Nebst lehrreichen Referaten über Pitch-Trainings, Finanzierung von Startups und Erfahrungsberichten konnten alle Teilnehmenden ihre eigenen unternehmerischen Lösungen vortragen und – bei geglücktem Pitch – eine Gruppe mit weiteren Interessenten bilden, um das Konzept auszufeilen.

Die offizielle Information auf der Homepage “48 Stunden Nonstop-Entrepreneurship in einer einmalig kreativen Atmosphäre mit Lounge für gesellige Arbeitsstunden” trifft es meiner Ansicht nach auf den Punkt. So arbeiteten die Projektteams eifrig bis in die frühen Morgenstunden an ihren Ideen, um am Schluss den (beinahe) perfekten Pitch vor der Jury präsentieren zu können. Zwischendurch gab es immer wieder kurze Pausen mit anregenden Gesprächen zwischen Teilnehmenden.